Erfahren Sie, wie JUCR die Elektromobilität mit innovativen Lösungen und einer nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur revolutioniert. In diesem exklusiven Interview sprechen die Gründer über ihre Fortschritte, Herausforderungen und zukunftsorientierten Pläne.
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Travelsoft StartUp-Wettbewerb 2024: Eine Chance für junge Travel-Tech-Unternehmen in Europa, bis zu 250.000 Euro zu gewinnen, Mentoring zu erhalten und ein Netzwerk mit führenden Investoren aufzubauen. Bewerbungen bis zum 30. April!“
Gründungswettbewerb: Von der Vision zur Wirklichkeit mit staatlicher Förderung
Der Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen ist der größte, öffentlich geförderte Ideenwettbewerb in Deutschland mit jährlichen Preisgeldern in Höhe von 600.000 Euro.
5 Tipps zur Magie der Marke
MARKETING
Jedes Unternehmen, das frisch an den Start geht, muss schnell bekannt werden und im lokalen und dann überregionalen Raum die Kunden aktivieren und zugleich das Interesse potenzieller Kunden, Partner und Investoren wecken. Alle diese Zielgruppen bilden das zu bauende Fundament eines prosperierenden und schließlich schnell expandieren Unternehmen mit einer zugkräftigen Marke.
1. Marketing ist ein Kunstwort. Es wurde gebildet aus den Wörtern market + bring i. S. von „bring to the market“. Marketing versteht sich als Denkhaltung, die alle Funktionen im Unternehmen integriert und auf den Markt hin ausrichtet. Das Instrument nutzt dazu Erkenntnisse aus vier Wissenschaften: Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Psychologie, Soziologie. Zweck des Marketings ist es, erfolgreich zu verkaufen. Wichtig: Der persönliche Verkauf steht dabei nach wie zu Beginn der Entwicklungsgeschichte des Marketings im Vordergrund.
Seither fördert den Verkauf das sogenannte Marketingmix, dies besteht aus eine Kombination von vier unternehmerischen Aktionsfeldern:
- Product (Produkt)
- Price (Preis)
- Promotion (Kommunikation)
- Place (Distribution)
2. Das moderne Marketing ergänzt die vier P um Customer Relationship Management (CRM). Eine wichtige Rolle hierbei spielt zudem die Marktforschung, also die systematische und objektive Gewinnung und Analyse von Informationen zur Erkennung und Lösung von Problemen. Eine einmal erkannte Marktlücke muss auf ihre Ergiebigkeit (Potenzial) hin geprüft und das Geschäftsmodell muss skalier bar sein mit klar definierten Erfolgsfaktoren, die darauf abgestimmt und permanent nachjustiert werden. Dieses Vorgehen stellt die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sicher.
- Zielsetzung aller Marketingaktivitäten ist es, eine mit einem positiven Image versehene bekannte Marke zu bilden und das Geschäftskonzept ständig weiter zu entwickeln.
- Eine Marke schafft Vertrauen in die Leistungsstärke des Anbieters und signalisiert aus Kundensicht ein positives Nutzenversprechen. Marken steuern dauerhaft die Kaufentscheidungen und determinieren die Marken-Präferenz im Wettbewerbsumfeld.
- Die Elemente des Markenaufbaus sind Corporate Identity, also die niedergeschriebene Geschäftsphilosophie und Corporate Design, der definierte und für alle Franchisenehmer verbindliche optische Gesamtauftritt von der Visitenkarte bis zum Firmenlogo, sowie die vier P´s des Marketings: Product, Price, Place, Promotion in der Praxis
Wichtig: Die geschickte Kombination aller Instrumente bestimmt wesentlich über den Markterfolg.
Marketing, verstanden als marktorientierte Unternehmensführung, bedarf der Konzeption, in deren Mittelpunkt eine Marktstrategie steht. In der Marketingkonzeption wird nach dem Modell eines kontinuierlichen Strategieprozesses „bausteinmäßig“ das Marketing des Unternehmens geplant. Die Strategiearbeit beginnt mit der Situationsanalyse, die sich aus der Unternehmens-, Wettbewerbs- und Branchen-Analyse zusammensetzt und in der so genannten SWOT-Analyse mündet. Worin liegen die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken extern abgebildet werden.
3. Meilensteine setzten, um den Erfolg zu messen
Um den Erfolg von Marketing und damit der marktorientierten bzw. kundenorientierten Unternehmensführung zu messen, müssen die Zielvorgaben möglichst exakt sein und idealer Weise quantifiziert werden. Schlüsselziele sind:
- Marktanteil
- Marktposition
- Bekanntheitsgrad
- Partner- / Kundenzufriedenheit
- Distributionsdichte
- Image (z. B. Positionierung als Trendsetter)
- Partner- / Kundenbindung
Zielsetzung aller Marketingaktivitäten ist es, eine mit einem positiven Image geadelte, bekannte Marke zu kreieren und mit Augenmaß fort zu entwickeln. Wichtig: Eine Marke schafft Vertrauen in die Leistungsstärke des Anbieters und signalisiert aus Kundensicht ein positives Nutzenversprechen. Marken steuern die Kaufentscheidungen.
4. Die Umsetzung des Marketings erfolgt in Phasen, die mit dem ersten Blick in die Augen starten
- Phase eins: persönlicher Verkauf, der Unternehmer selbst ist am Start der beste Verkäufer seiner Firma. Mit der Eröffnung gewinnt die Verkaufsförderung am Point of Sales an Gewicht. Ob lokal oder national: Schon möglichst frühzeitig sollten Unternehmen aber durch mit gezielter Pressearbeit auf sich aufmerksam machen. Denn es geht um Vertrauen, das durch den Filter der Medien sich aufbaut und im Unterschied zur Werbung, die lediglich die Markenpräsenz garantiert, auch den Marken-Inhalt kommuniziert und somit die Attraktivität der Offerte aufzeigt.
- Phase zwei: Social Media, klassische Werbung: Handzettel, Plakate, Anzeige, TV-Spot und Werbepost (Direct Marketing) online wie offline (Print). Die Marke erhält so ihr unverwechselbares „Gesicht“ – die Markenpräsenz in Werbung und PR schaffen Aufmerksamkeit und erhöhen den Bekanntheitsgrad.
- Phase drei: Öffentlichkeitsarbeit bzw. Public Relations, PR-Aktionen ergänzen nun die Pressearbeit. Hinzu kommen Sponsoring im sozialen und / oder sportlichen Sektor sowie Corporate Publishing. Mit einer Kundenzeitschrift wird die Bindung zu den Konsumenten intensiviert. Die „Botschaft“ des Unternehmens wird über eine eigne Medien-Plattform – print wie online – transportiert. Der Markeninhalt, also wofür die Marke steht, wird via Hintergrund-Berichte und Erfolgs-Stories in Szene gesetzt. Ziel ist es die Meinungsführerschaft in der jeweiligen Branche zu erlangen.Schlussendlich wird die „Botschaft“ des Unternehmens, also der Nutzen seiner Kundschaft, postuliert. Zur Markenpräsenz fügt sich der Markeninhalt, kurzum wofür ein Unternehmen einsteht.
- Phase vier: Am Ende des Markenbildungsprozesses bilden Markenpräsenz und Markenprofil ein Äquilibrium und sprechen nunmehr beide Zielgruppen gleichermaßen an: Kunden und die Konsumenten. Die Positionierung des Unternehmens stimmt mit seinem Marktauftritt (Image) überein. Nun ist die Marke endgültig etabliert.
„Märkte haben den Bedürfnissen der Menschen zu dienen!“
Thomas von Aquin um 1250 in seinem Werk „Summa Theologica“
Vor dem Urknall einer zündenden Geschäftsidee herrscht Stille. Die findigen Gründer müssen wissen, das erhebliche finanziellen Vorleistungen inklusive Marketing-Budget erforderlich sind, um das Rad erst einmal in Schwung zu bringen.
Stehen also das Vertriebs-System und Referenz-Kunden und sind auch die für die Akquise erforderlichen Unterlagen – System-Präsentation der Geschäftsidee und Porträts zur Performance – geht es nun daran sowohl on- wie offline zu präsentieren. Die Magie der Marke kann sich nun entfalten und die Expansionbeflügeln.
Die klassischen Werbemittel wie Anzeigen und Banner-Werbung auf den diversen Franchise-Portalen allein genügt freilich nicht. Damit wird in wenig bekannte Marke etwas bekannter, doch letztlich geht es bei der Gewinnung Kunden um Vertrauen, das entwickelt sich nicht plakativ, sondern suggestiv, am besten durch eine positive Mund-zu-Mund Propaganda – ob in den sozialen Netzen, weit besser noch Face-to-Face. Wichtig: Bei der Meinungsbildung zur Marke spielt Public Relations vulgo PR die maßgebliche Rolle.
Was jemand gelesen hat gibt er weiter und wer etwas hört, schwört auf das Urteil des Vertrauten – zumindest greift er den erwähnten Namen beziehungsweise beschriebene Geschäftsidee auf, um die Chance damit selbst eine Existenz zu begründen zu ergreifen.
Das „Urteil“ einer unabhängigen Redaktion beeinflusst weit mehr als eine knallige Anzeigen-Kampagne die Interessenten. Dazu ist aber ein langer Atem nötig, denn bei jedem Newcomer überwiegt die Skepsis der Medienvertreter, die um einen redaktionellen Bericht angegangen und allzu ambitioniert gleich zu einer Pressekonferenz eingeladen werden. Erst mit einem nachhaltigen Erfolg stellt sich das journalistische Interesse an der Geschäftsidee ein. Die direkte Ansprache einzelner Journalisten mit Hilfe darauf spezialisierter PR-Agenturen, erweist sich in der Tagesarbeit als der erfolgversprechendere Ansatz.
5. Das A&O ist der persönliche Verkauf
Der persönliche Verkauf steht zu Beginn der Entwicklungsgeschichte des Marketings. Charismatische Unternehmer wie Roland Würth oder Dirk Rossmann, die heute zu den Urgesteinen des modernen Unternehmertums zählen, haben Kraft ihrer Person wie Vision die ersten Kunden von ihrer Geschäftsidee überzeugt und mit dem eingewechselten Vertrauen und Zutrauen Marken von Weltgeltung geschaffen.
WAY Pre-Seed-Finanzierung übertrifft Ziele
Berlin – Das Startup WAY, ansässig in Berlin, hat in seiner Pre-Seed-Finanzierungsrunde beeindruckende 1,2 Millionen Euro eingeworben, was 140 Prozent über dem ursprünglichen Ziel von 500.000 Euro liegt. Diese beachtliche Summe bestätigt das außergewöhnliche Potenzial von WAYs Technologielösung und ermöglicht eine signifikante Weiterentwicklung der innovativen IT-Plattform des Unternehmens.
Bedeutende Unterstützung durch Investoren und Experten
Die Finanzierungsrunde wurde von renommierten Kapitalgebern wie dem belgischen VC-Fonds Pitchdrive, IBB Ventures, FvS Investments und allygatr angeführt. Auch hochkarätige Angel-Investoren der Branche, darunter David Padilla, CEO von Kenjo, die Comatch-Gründer Jan Schächtele und Christoph Hardt, Joblift-CTO Denis Bauer und Circus Kitchen-CTO Helge Plehn, haben sich beteiligt, was das Vertrauen in die Zukunftsaussichten von WAY unterstreicht.
allygatr bestärkt Engagement im HR-Tech-Bereich
Die überzeichnete Finanzierungsrunde verdeutlicht das breite Interesse und den Glauben an den Erfolg von WAY. „WAY ist eine hervorragende Ergänzung unseres HR Tech-Portfolios. Es ist eine intelligente Lösung, die wir auch in unserem eigenen Unternehmen nutzen. WAY hat mit dieser Runde erfolgreich demonstriert, dass es über ein exzellentes Produkt und ein engagiertes Team verfügt“, äußert sich Benjamin Visser, Gründer und CEO von allygatr, erfreut über die jüngsten Entwicklungen. Durch dieses Investment stärkt allygatr seine Position als Innovationsführer im HR-Technologiesektor und unterstützt aktiv die Transformation der Arbeitswelt.
WAYs Beitrag zur HR-Technologie
Mit dem frischen Kapital plant WAY, seine Plattform weiterzuentwickeln und den Service für seine Nutzer maßgeblich zu verbessern. Das Start-up adressiert mit seiner IT-Lösung wesentliche Bedürfnisse im HR-Bereich und setzt dabei auf modernste Technologien, um die Effizienz und Effektivität von HR-Prozessen zu steigern. Die erfolgreiche Finanzierungsrunde ist ein entscheidender Schritt, um die ambitionierten Ziele von WAY zu realisieren und die HR-Tech-Landschaft nachhaltig zu prägen.
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Zukunftsaussichten und Marktpositionierung
Das Engagement und die finanzielle Unterstützung durch die Investoren bestätigen das Potenzial von WAY, den HR-Tech-Markt signifikant zu beeinflussen. Mit der erweiterten finanziellen Basis ist das Unternehmen nun in der Lage, seine Vision weiter zu verfolgen, innovative Lösungen anzubieten und als treibende Kraft in der Branche zu agieren. WAYs Erfolg in der Pre-Seed-Runde ist ein klares Signal für das Vertrauen der Investoren in die Fähigkeit des Start-ups, zukünftige Herausforderungen im HR-Sektor erfolgreich zu meistern und einen maßgeblichen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft der Arbeit zu leisten.
Mehr über WAY: www.way.so
Jonas Baum und Cedric Bals haben WAY Anfang 2023 gegründet. WAY entlastet alle unfreiwilligen IT-Verantwortlichen in Unternehmen. Die Plattform ermöglicht es, neue Mitarbeitende in weniger als 60 Sekunden mit einem Endgerät auszustatten – und automatisiert so alle manuellen Prozesse vom Onboarding bis zum Offboarding.
Mehr über allygatr: www.allygatr.vc
allygatr ist das größte HR Tech-Ökosystem im deutschsprachigen Raum und hat bereits in fast 25 Ventures investiert. Dazu gehören das VR-Leadership-Training Wondder, die digitalen Recruiting-Services Searchtalent und Talentlobby, sowie die Betreuung-as-a-Benefit App heynanny.
5 Tipps: Wie Startups die besten Talente anziehen und halten
Paul Quick, Investment Manager bei Fortino Capital Partners, teilt fünf essenzielle Tipps, die Startups dabei helfen können, ihr Recruiting erfolgreich zu gestalten.v
Rückgang der Gründungsneigung in Deutschland laut KfW-Gründungsmonitor 2023
Der KfW-Gründungsmonitor 2023 zeigt auf, dass in Deutschland die Neigung zur beruflichen Selbstständigkeit weiterhin rückläufig ist.
KfW StartGeld Chancenrechner
Der KfW StartGeld Chancenrechner: Ein Durchbruch für Gründerinnen und Gründer
KfW Bankengruppe präsentiert mit dem KfW StartGeld Chancenrechner ein neues, innovatives Tool, das speziell für Gründerinnen und Gründer entwickelt wurde. Dieses Tool bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Chancen auf eine KfW-Finanzierung effektiv und transparent zu bewerten.
Transparenz und Praktikabilität im Vordergrund
Der KfW StartGeld Chancenrechner hebt sich durch seine Transparenz hervor. Er stellt die Finanzierungschancen auf einer Skala von 0 bis 100 dar, was eine klare und leicht verständliche Einschätzung ermöglicht. Dieses kostenfreie und werbefreie Tool bietet damit eine hohe Praktikabilität für Nutzer.
Entwicklung basierend auf Expertenwissen
Entwickelt von Experten mit langjähriger Erfahrung in der Unternehmensberatung und Finanzierung, kombiniert der Chancenrechner Fachwissen, abstrakte Herangehensweisen und praktische Erfahrungen. Diese Kombination führt zu einem effektiven Ergebnis, das sowohl von großen Firmen als auch von Start-ups und KMUs genutzt wird.
Banken und Google erkennen Potenzial
Banken bestätigen die Genauigkeit des KfW StartGeld Chancenrechners und dessen Übereinstimmung mit ihren eigenen Bewertungen. Google hat dieses Tool als eines der vielversprechendsten Projekte im DACH-Raum anerkannt und mit einem exklusiven Mentoringprogramm gefördert, um es weiter zu verbessern und einer breiteren Nutzerschaft zugänglich zu machen.
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Konkrete Tipps zur Erhöhung der Finanzierungschancen
Neben der Bewertung der Finanzierungschancen bietet der KfW StartGeld Chancenrechner seinen Nutzern sofort umsetzbare Tipps, um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen KfW-Finanzierung zu erhöhen. Diese Tipps basieren auf den neuesten Erkenntnissen und Praktiken im Bereich der Unternehmensfinanzierung.
Weitere Informationen und Zugang zum Tool
Interessierte können weitere Informationen zum KfW StartGeld Chancenrechner auf der Website www.kfw-startgeld.de finden. Dort erhalten sie Zugang zu diesem innovativen Tool und können direkt ihre Chancen auf eine KfW-Finanzierung ermitteln.
Der KfW StartGeld Chancenrechner stellt somit eine wesentliche Ressource für Gründerinnen und Gründer dar, die ihre Möglichkeiten und Chancen in der Welt der Unternehmensfinanzierung besser verstehen und nutzen möchten.
EmpowerHER: ISM’s wegweisendes Programm zur Förderung von Unternehmerinnen
Ein Meilenstein für Frauen im Unternehmertum: Das EmpowerHER Programm der ISM
Köln – Die International School of Management (ISM) stellt mit der Einführung des EmpowerHER Programms einen bedeutenden Schritt in Richtung Geschlechtergleichstellung und Frauenförderung im Unternehmertum dar. Dieses innovative Programm, das ab Januar 2024 in Kraft tritt, wird durch die EXIST-Women Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt und zielt darauf ab, das Innovationspotenzial und die Führungsqualitäten von Frauen umfassend zu stärken.
Die Rolle der Frau in der heutigen Wirtschaftswelt
In einer sich ständig wandelnden Wirtschaftswelt ist die Rolle der Frau im Unternehmertum von zentraler Bedeutung. An der ISM beträgt der Anteil der Gründerinnen 22,5% und übertrifft damit den nationalen Durchschnitt. Erfolgsgeschichten wie die von Anna-Lena Bundt, Gründerin des nachhaltigen Modeunternehmens Bellasor, sind lebende Beispiele dafür, wie Frauen die Geschäftswelt prägen und bereichern können. Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit, Frauen in der Geschäftswelt weiterhin zu fördern und zu unterstützen.
Das EmpowerHER Programm: Aufbau und Ziele
EmpowerHER ist ein ganzheitliches, 10-monatiges Programm, das darauf abzielt, Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen und zu stärken. Durch Mentoring und Coaching erhalten die Teilnehmerinnen wertvolle Einblicke und Unterstützung von erfahrenen Unternehmerinnen. „Weibliche Vorbilder spielen eine entscheidende Rolle“, erklärt Sarah Siepelmeyer vom ISM Entrepreneurship Institute. „Ihre Geschichten zeigen, dass Erfolg im Unternehmertum erreichbar ist, ohne dass man übermenschliche Fähigkeiten besitzen muss.“
Praktische Unterstützung und Ressourcen
Die Teilnehmerinnen von EmpowerHER profitieren nicht nur von Mentoring und Coaching, sondern auch von praktischer Unterstützung:
- Wissensvermittlung durch zielgerichtete Seminare und Coachings, die darauf abzielen, die unternehmerischen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen zu identifizieren und zu stärken.
- Ein Startkapital von 2000 Euro pro Teilnehmerin zur Minimierung finanzieller Hürden.
- Netzwerkmöglichkeiten, um langfristige berufliche Beziehungen aufzubauen und Kooperationen zu ermöglichen.
Langfristiger Einfluss und Vision von EmpowerHER
Das EmpowerHER Programm strebt danach, nicht nur individuelle Unternehmerinnen zu fördern, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Innovationskraft und Wirtschaftsleistung Deutschlands zu haben. Sarah Siepelmeyer betont: „Unser Ziel ist es, eine Welle der Veränderung zu schaffen, die über die Grenzen des Unternehmertums hinausgeht und die gesamte Wirtschaftslandschaft positiv beeinflusst.“
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Zusätzliche Initiativen der ISM
Neben EmpowerHER bietet das ISM Entrepreneurship Institut unter der Leitung von Professor Dr. Ulrich Lichtenthaler eine Vielzahl von Initiativen und Projekten wie „Entrepreneurship as a Service“ (EaaS@ISM), die auf die Förderung innovativer Start-ups abzielen. Diese Dienste sind sowohl für ISM-Studierende als auch für externe Start-ups zugänglich und tragen dazu bei, ein dynamisches und integratives Unternehmertumsumfeld zu schaffen. Details und Kontaktdaten finden Gründungsteams unter https://ism.de/service/entrepreneurship-as-a-service
Hintergrund:
Die International School of Management (ISM) ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft und zählt zu den führenden privaten Hochschulen in Deutschland. An Standorten in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Berlin wird in kompakten und anwendungsbezogenen Studiengängen der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen ausgebildet. Zum Studienangebot gehören Vollzeit-Programme, berufsbegleitende und duale Studiengänge sowie ab Herbst 2021 das Fernstudium. In Hochschulrankings schafft es die ISM mit hoher Lehrqualität, Internationalität und Praxisbezug regelmäßig auf die vordersten Plätze. Das internationale Netzwerk umfasst rund 190 Partnerhochschulen.
2,9 Millionen Euro Förderung für elf Start-ups durch Start-up Transfer.NRW
Das Förderprogramm Start-up Transfer.NRW, eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalens, unterstützt Unternehmensgründungen aus Hochschulen mit rund 2,9 Millionen Euro.
EVUM Motors sichert 20 Millionen Euro in Series-B-Finanzierungsrunde
EVUM Motors erhält bedeutende Unterstützung in Series-B-Finanzierungsrunde
Landshut / München – Bayern-Kapital beteiligt sich erneut an einer Finanzierungsrunde für EVUM Motors, das Münchner Unternehmen, das als Pionier im Bereich der Elektronutzfahrzeuge gilt. Die Series-B-Finanzierungsrunde, angeführt von Jolt Capital, bringt dem Unternehmen eine bedeutende Summe von fast 20 Millionen Euro ein, unterstützt von weiteren Bestandsinvestoren.
EVUM Motors: Innovation in Elektro-Spezialnutzfahrzeugen
EVUM Motors, ein Spin-off der Technischen Universität München, gegründet im Jahr 2017, hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Elektro-Spezialnutzfahrzeugen spezialisiert. Die Fahrzeuge, die bereits in elf europäischen Ländern vertrieben werden, bieten nicht nur Transportlösungen, sondern auch umfassende Energielösungen für Werkzeuge und Infrastruktur.
Zielsetzung und Einsatz der Finanzmittel
Mit den neuen Mitteln plant EVUM Motors, seine Produktionskapazitäten zu erweitern und intelligente Energielösungen für robuste Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Das Unternehmen strebt an, seine geografische Präsenz in Deutschland und Europa im Vertriebs- und Servicebereich weiter auszubauen und seinen Technologievorsprung zu stärken.
Führungskräfte und Investoren äußern sich
Martin Šoltés, Gründer und CEO von EVUM Motors, betont die Bedeutung der Investition: „Diese Investition ist ein klares Zeichen dafür, dass unsere Vision von Elektromobilität und eWork die Zukunft bestimmen wird. Es ist ein entscheidender Schritt, um EVUM auf die nächste Stufe zu heben. Jolt Capital ist ein Referenzinvestor für europäische Technologieinvestitionen, und wir freuen uns, dass sie uns als führendes Unternehmen in unserem Bereich anerkannt haben. Diese bedeutende Investition gibt uns einen kräftigen Schub auf unserem Weg, ein europäischer Marktführer für Elektromobilität und Energieeffizienz zu werden.“
Eric Arnould, General Partner von Jolt Capital, äußert sich ebenfalls positiv: „Da wir gewohnt sind, verantwortungsvolle Deeptech-Unternehmen in ganz Europa zu unterstützen, waren wir von den von EVUM Motors entwickelten Produkten und dem Potenzial, weit mehr als nur Elektrofahrzeuge anzubieten, beeindruckt. Unsere Investition spiegelt unser Vertrauen in die Fähigkeit des Unternehmens wider, intelligente Energielösungen zu entwickeln und einen Beitrag zur Energiewende in den Bereichen Verkehr und Arbeit zu leisten.“
Vincent Cobée, ein Veteran der Automobilindustrie und Vorsitzender des neu gegründeten Beratungsgremiums von EVUM Motors, sagt: „Es ist mir eine Ehre, Teil dieses revolutionären Unternehmens zu sein. Mit der Gründung des Gremiums macht EVUM den nächsten entscheidenden Schritt, um die Zukunft von Mobilität und Arbeit zu revolutionieren.“
Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital, und Bayerns Wirtschaftsminister Huber Aiwanger unterstreichen ebenfalls die Bedeutung von EVUM Motors für die Elektromobilität und die Rolle des Unternehmens in der zukünftigen Mobilitätswirtschaft.
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Bayerns Wirtschaftsminister Huber Aiwanger ergänzt: „E-Nutzfahrzeuge aus Bayern, hierfür steht EVUM Motors. Das niederbayerische Unternehmen dekarbonisiert den Nutzfahrzeugmarkt. Die Entwicklung von einem Forschungsprojekt an der TU München bis hin zum vollelektrischen Allradtransporter ist ein Beispiel von High-Tech-Innovationen am Wirtschaftsstandort Bayern. Um sich erfolgreich am Markt etablieren zu können, braucht es Kapital. So investiert der Wachstumsfond Bayern 2 in das Potenzial dieses Herstellers von Elektronutzfahrzeugen und unterstützt das Unternehmen zielführend bei seinem weiteren Wachstum.“
Zukunftsweisende Schritte von EVUM Motors
Mit dieser Finanzierungsrunde festigt EVUM Motors seine Position als einer der führenden Akteure im Bereich der Elektromobilität und setzt sein Engagement für eine umweltfreundlichere Mobilitätswirtschaft fort.
Über EVUM:
EVUM Motors ist ein junger Elektronutzfahrzeughersteller aus München, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Verkehrswende im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge maßgeblich mitzugestalten. Mit dem attraktiven Nutzfahrzeug ist es dem Unternehmen seit Auslieferungsbeginn Anfang 2021 gelungen, ein engmaschiges Händler- und Servicenetz mit gut 250 Standorten in elf europäischen Ländern aufzubauen. Ziel von EVUM Motors ist es, sich als international agierender Elektronutzfahrzeughersteller zu etablieren. www.evum-motors.com
Über Jolt Capital:
Jolt Capital investiert in europäische Technologieunternehmen, die an der Schwelle zum globalen Wachstum stehen, schafft Werte, denkt in neue Richtungen und beschleunigt die Entwicklung der Portfoliounternehmen. Jolt wurde 2011 von Jean Schmitt gegründet, einem erfahrenen und erfolgreichen Technologieunternehmer, der u.a. zehn Jahre als einer der geschäftsführenden Partner bei Sofinnova tätig war. Er hat ein Team aufgebaut, das über umfangreiche Erfahrung im Technologiemanagement, im operativen Geschäft und bei Investitionen sowie über ein vielfältiges globales Netzwerk verfügt. Das Führungsteam arbeitet seit vielen Jahren eng und erfolgreich zusammen, was den Portfoliounternehmen und Investoren gleichermaßen zugute kommt.
www.jolt-capital.com
Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut ist die Venture-/Growth-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern. Sie begleitet innovative High-Tech-Unternehmen im Freistaat über verschiedene Wachstumsphasen, von Seed bis Later Stage, mit Beteiligungskapital in Höhe von 0,25 bis 25 Mio. Euro. Lücken im VC-Bereich schließt Bayern Kapital oftmals in bewährter Konsortium-Konstellation mit privaten Investoren (Business Angels, Family Offices und Corporate Ventures).
Bayern Kapital verwaltet spezialisierte Beteiligungsfonds mit einem Volumen von rund 700 Mio. Euro. Seit der Gründung 1995 auf Initiative der Staatsregierung hat die 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern bislang rund 475 Millionen Euro eigenes Beteiligungskapital in rund 300 Start-ups und Scale-ups aus Branchen wie Life Sciences, Software & IT, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie investiert. So sind in Bayern über 10.000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. Das aktive Portfolio umfasst derzeit knapp 100 Unternehmen.
Beispiele für zahlreiche bahnbrechende Erfolgsgeschichten, die Bayern Kapital bereits früh begleitet hat, sind EOS (heute der weltweit führende Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen), Proglove, Fazua, SimScale, Scompler, egym, Parcellab, Cobrainer, Quantum Systems, Casavi, Riskmethods, Tubulis, Catalym, Immunic, Sirion, tado und viele weitere.
Oscar Stories: Revolution im digitalen Geschichtenerzählen zu Weihnachten
Das Wiener Startup Oscar Stories präsentiert zur Weihnachtssaison ein faszinierendes neues Update seiner App
67,5 Millionen Euro Förderung für den Brainergy Park Jülich zur Stärkung des Energie- und Digitalisierungssektors
Der Brainergy Park Jülich, ein zukunftsweisendes Projekt im Rheinischen Revier, erhält eine bedeutsame Förderung von 67,5 Mio. Euro.
Verena Pausder führt den Startup-Verband in eine innovative Zukunft
Eine neue Ära in der deutschen Startup-Landschaft beginnt mit der Ernennung von Verena Pausder zur Vorstandsvorsitzenden des deutschen Startup-Verbandes.
Ausblick 2024 für Selbstständige
Das Jahr 2023 war für Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen (KMU) besonders herausfordernd. Der Sachverständigenrat prognostiziert für Deutschland eine Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,4 Prozent für 2023. Die Aussichten für 2024 sind mit einem erwarteten Wachstum von lediglich 0,7 Prozent ebenfalls gedämpft. Diese schwache Wirtschaftslage, resultierend aus einer Vielzahl von Faktoren, belastet das gesamte Wirtschaftsgefüge, wobei besonders Solo-Selbstständige und KMUs betroffen sind.
Die drei Hauptprobleme für Selbstständige und KMUs
Verschiedene Umfragen unter Lexware-Kund:innen haben drei Hauptprobleme identifiziert:
- Kaufkraftverlust: Die Inflationsrate, obwohl nicht mehr so stark im Fokus der Medien wie im Vorjahr, hat weiterhin spürbare Auswirkungen. Etwa ein Viertel der Solo-Selbstständigen und KMUs glaubt, dass ihre Kund:innen keine weiteren Preiserhöhungen mittragen können (26 Prozent) oder infolgedessen weniger Produkte kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen würden (27 Prozent)1.
- Fachkräftemangel: Mehr als die Hälfte dieser Unternehmen (58 Prozent) leidet unter Personalmangel. Das Hauptproblem ist dabei der Mangel an qualifizierten Kandidat:innen (74 Prozent). Eine Verschärfung der Situation ist in Sicht, da mit dem Eintritt der Boomer-Generation in den Ruhestand in wenigen Jahren Millionen Arbeitskräfte fehlen werden1.
- Energiekrise: Ein Drittel der befragten Solo-Selbstständigen und KMUs (34 Prozent) hat während der zurückliegenden Energiekrise Existenzängste empfunden. Noch immer bewegt sich das Geschäft bei einem Drittel (32 Prozent) nicht auf Vorkrisenniveau. Ein Fünftel (19 Prozent) überlegt derzeit sogar, den Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen aufzugeben2.
Zusätzliche Herausforderungen für Unternehmen
Neben diesen Hauptproblemen kämpfen Unternehmer:innen mit weiteren Schwierigkeiten wie Nachwuchsmangel, da Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, und dem anstehenden Anstieg des Mindestlohns zum 1. Januar. Hinzu kommt der alltägliche Bürokratiewahnsinn, der das Unternehmertum in Deutschland weiter erschwert.
Rückgang der Existenzgründungen
Angesichts all dieser Probleme und Herausforderungen ist es wenig überraschend, dass die Zahl der Existenzgründungen zwischen 2021 und 2022 um neun Prozent gesunken ist. Dies bedeutet, dass rund 57.000 Unternehmen weniger gegründet wurden als im Vorjahr. Die aktuelle Situation lässt wenig Raum für Optimismus hinsichtlich einer Trendumkehr in diesem Jahr.
Selbstständigkeit als Lebensentscheidung
Trotz dieser schwierigen Bedingungen entscheiden sich jedes Jahr Tausende in Deutschland, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Dies erfordert Mut, Durchhaltevermögen und den festen Glauben an sich selbst und die eigene Idee. Viele Gründer:innen sehen darin die Verwirklichung eines Lebenstraums und sind bereit, dafür zu kämpfen, egal welche Hindernisse sich ihnen in den Weg stellen.
Chancen in der Krise
Aus Herausforderungen und Problemen ergeben sich auch immer neue Marktchancen. Sie wecken den Unternehmergeist und die Macher:innen-Mentalität. Insbesondere Solo-Selbstständige, Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen profitieren von ihrer Flexibilität und Agilität. Sie sind oft schneller in der Lage, auf Probleme zu reagieren und kreative Lösungen zu finden. Größere Unternehmen hingegen brauchen oft länger, um Probleme und Marktchancen zu erkennen und anzugehen, was wertvolle Zeit kostet.
Die Bedeutung von Selbstständigen für die Wirtschaft
Selbstständige sind mit ihren Produkten und Dienstleistungen ein wesentlicher Stützpfeiler der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. Um die Rahmenbedingungen für Gründer:innen und Selbstständige zu verbessern, müssen Auflagen reduziert, Verwaltungsprozesse digitalisiert und der Zugang zu Finanzierungshilfen erleichtert werden. Informationen zu Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten sollten transparenter gestaltet werden.
Fazit: Unterstützung und Förderung von Selbstständigen
2023 war für viele ein turbulentes und anstrengendes Jahr. Auch die Solo-Selbstständigen, die Kleinst-, Klein- und mittleren Unternehmer:innen können davon ein Lied singen. Dennoch halten die meisten von ihnen an ihrem Traum fest und treiben ihr Geschäft mit großem Willen voran. Es ist jetzt an der Zeit, Unternehmenslust und Innovationsgeist im Kleinen und Großen zu fördern. Dann könnte 2024 ein Jahr der Selbstständigen werden, und die Gründungszahlen könnten endlich wieder steigen.
Lexwares Engagement für Gründer:innen
Lexware setzt sich aktiv für die Förderung von Selbstständigen ein und bietet mit einem Startkapital von 100.000 Euro eine wertvolle Unterstützung für die Verwirklichung von Business-Träumen. Diese Initiative soll ein Zeichen setzen und dazu ermutigen, groß zu träumen und aktiv zu handeln. Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Interessierte auf der Website von Lexware.
Methodik
1 Lexware hat im Zeitraum vom 20. bis zum 24. April 2023 1.500 seiner Kund:innen per Online-Fragebogen zu ihrer Einschätzung der finanziellen Folgen von Inflation und der Personalsituation in ihrem Unternehmen befragt.
2 Lexware hat im Zeitraum vom 15. bis zum 25. September 2023 2.291 seiner Kund:innen per Online-Fragebogen zu den Belastungen und Folgen der Energiekrise befragt.
3 Lexware hat im Zeitraum vom 23. bis 24. Juni 2023 60 Solo-Selbstständige über Instagram zu ihrer aktuellen geschäftlichen Situation befragt.
Alle weiteren Informationen sowie das Bewerbungsformular sind hier verfügbar.
Mehrheit der Gründerinnen und Gründer hat Klimaschutz im Blick
KfW Research zeigt: Klimaschutz gewinnt an Bedeutung unter Gründerinnen und Gründern.
Ayming: Deutschland auf Platz 2 der beliebtesten Standorte für Forschung und Entwicklung – nach den USA
Ayming, das internationale Beratungsunternehmen für Business Performance, hat jetzt das neue International Innovation Barometer – IIB 2024 – der Öffentlichkeit vorgestellt.
OBI investiert in Clean-Tech-Start-up 42watt und erweitert Portfolio-Angebot für seine Kund:innen
OBI setzt auf die Chancen der Energiewende und erweitert sein Portfolio im Home & Garden-Umfeld für seine Kund:innen.
Dr. Henning Bergmann wird Hauptgeschäftsführer des MITTELSTANDSVERBUNDES
Dr. Henning Bergmann tritt die Nachfolge von Dr. Ludwig Veltmann an, der nach fast 24 Jahren an der Spitze des Verbandes ausscheiden wird.
„Das Jahrzehnt der Entscheidung“
‚Das Jahrzehnt der Entscheidung‘ – 42 führende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft skizzieren ihre Zukunftsvisionen. Klimaschutz, Digitalisierung und wirtschaftliche Souveränität im Fokus. Ein inspirierender Einblick in die Gestaltung der kommenden Jahre.“