Heute startet in Berlin das BIG BANG KI FESTIVAL 2026. Zwei Tage lang treffen sich Gründer, Mittelständler, Investoren und KI-Experten, um über die wirtschaftliche Nutzung Künstlicher Intelligenz zu diskutieren.
In der STATION Berlin dreht sich am 16. und 17. September 2026 alles um Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und die Frage, wie Unternehmen aus technologischen Möglichkeiten konkrete Geschäftsmodelle und Wettbewerbsvorteile entwickeln können. Erwartet werden mehr als 11.000 Teilnehmer und über 350 Speaker auf mehreren Bühnen.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur technische Entwicklungen. Das Festival richtet sich ausdrücklich an Entscheider und Unternehmen des Mittelstands. Keynotes, Paneldiskussionen und Masterclasses behandeln unter anderem KI und Technologie, Management, Finanzierung, Gesundheit und weitere Anwendungsfelder.
Von der KI-Idee zum Geschäftsmodell
Für Gründer ist insbesondere die Frage interessant, wie sich KI tatsächlich in Produkte, Dienstleistungen und Unternehmensprozesse übersetzen lässt. Denn zwischen einer beeindruckenden KI-Demonstration und einer wirtschaftlich erfolgreichen Anwendung liegen häufig Daten, Integration, Investitionen und die Akzeptanz der Mitarbeiter.
Auf dem Festival geht es deshalb auch um den praktischen Einsatz von KI und den Austausch zwischen Unternehmen, Technologieexperten und Investoren.
Zu den angekündigten Speakern gehören unter anderem Tim Höttges, CEO der Deutschen Telekom, Philosoph Richard David Precht und Tech-Investor Frank Thelen.
Für die deutsche Gründerszene ist das Festival damit vor allem ein Marktplatz für eine zentrale Frage: Wie wird aus dem KI-Hype ein tragfähiges Geschäft?